Tanken Sie noch oder laden Sie schon?
Der Umstieg auf elektrische LKW kommt schneller als viele denken
Die Elektrifizierung des Straßengüterverkehrs nimmt deutlich an Fahrt auf. Neue EU-Vorgaben, steigende CO₂-Kosten und Anforderungen von Auftraggebern sorgen dafür, dass sich Logistikunternehmen zunehmend mit dem Umstieg auf elektrische LKW beschäftigen müssen.
Die Frage ist daher nicht mehr, ob der Umstieg kommt – sondern wie schnell Unternehmen darauf vorbereitet sind.
Regulatorischer Druck
Verschärfung der CO²-Grenzwerte für schwere Nutzfahrzeuge und der Einsatz von emissionsfreien Fahrzeugen wird langfristig unvermeidbar.
Wirtschaftlicher Druck
Steigende Co²-Kosten, volatile Dieselpreise, effizientere elekrische Antriebe.
Druck von Auftraggebern
Verlader und Unternehmen verlangen CO² Transparenz und emissionsarme Transporte.
Der größte Engpass der eLKW-Transformation ist nicht der LKW – sondern die Ladeinfrastruktur
Viele Logistikunternehmen konzentrieren sich beim Umstieg auf eLKW zunächst auf die Fahrzeuge. In der Praxis zeigt sich jedoch schnell, dass die größte Herausforderung die verfügbare Ladeleistung am Standort ist.
An vielen Depots sind die bestehenden Netzanschlüsse zu klein dimensioniert. Wenn mehrere Fahrzeuge gleichzeitig laden, stoßen Standorte schnell an ihre Grenzen. Geringe Ladeleistungen verlängern zudem die Ladezeiten und damit die Standzeiten der Fahrzeuge.
Ein Ausbau des Netzanschlusses ist oft keine kurzfristige Lösung, da Genehmigungen, Planung und Bau mehrere Jahre dauern und hohe Investitionen erfordern. Außerdem können bei hohen Ladeleistungen teure Lastspitzen im Stromnetz entstehen.
FleetBooster als Ultra-Schnelllade-Lösung ohne Netzausbau
Der FleetBooster löst das zentrale Infrastrukturproblem beim Laden von eLKW: zu wenig Leistung am Netzanschluss. Der mobile Batteriespeicher lädt sich kontinuierlich über den vorhandenen Netzanschluss auf und speichert die Energie zwischen. Wenn ein eLKW geladen werden muss, stellt FleetBooster kurzfristig deutlich höhere Ladeleistungen bereit, als der Netzanschluss eigentlich liefern kann.
So wird aus einem schwachen Anschluss eine leistungsstarke Ladeinfrastruktur ohne jahrelangen Netzausbau und hohe Investitionskosten. Für Unternehmen bedeutet das nicht nur mehr Flexibilität, sondern auch wirtschaftliche Vorteile: Der bestehende Netzanschluss kann effizient genutzt werden, teure Infrastrukturmaßnahmen lassen sich vermeiden und Lastspitzen im Stromnetz können reduziert werden.
Das ermöglicht:
- mehrere eLKW schnell hintereinander oder gleichzeitig zu laden
- vorhandene Netzanschlüsse effizient zu nutzen
- teure und langwierige Netzerweiterungen zu vermeiden
Der FleetBooster bringt Ihnen maximale Flexibilität – technisch und finaziell
Durch das mobile Containerdesign kann der FleetBooster schnell installiert und bei Bedarf an einen anderen Standort versetzt werden. So steht die benötigte Ladeleistung immer dort zur Verfügung, wo sie für den Betrieb Ihrer eLKW-Flotte gebraucht wird. Steigt der Energiebedarf, kann die Infrastruktur außerdem einfach erweitert werden: An einem Standort können mehrere FleetBooster parallel eingesetzt werden, um zusätzliche Ladeleistung bereitzustellen.
Auch bei der Finanzierung bleibt Ihr Unternehmen flexibel. Der FleetBooster ist sowohl als Kauf- als auch als Mietlösung (auch Pay-per-Use) verfügbar. Unternehmen können damit entweder langfristig in eigene Ladeinfrastruktur investieren oder die Mietlösung nutzen. So können Sie Ihre Ladeinfrastruktur schrittweise ausbauen und an das Wachstum Ihrer Flotte anpassen.
Nur für die Logistik gemacht? Weit gefehlt.
Der FleetBooster kann überall dort eingesetzt werden, wo hohe elektrische Leistungen benötigt werden, der vorhandene Netzanschluss jedoch begrenzt ist. Durch das mobile und modulare System sind dem Einsatz nahezu keine Grenzen gesetzt, von festen Standorten bis hin zu temporären Anwendungen.
Transport & Logistik
Schnellladen für eLKW-Flotten auf Betriebshöfen, Logistikzentren oder entlang von Transportkorridoren.
Bau & Infrastruktur
Energieversorgung für Baustellen, elektrische Baumaschinen oder temporäre Ladeinfrastruktur auch ohne leistungsstarken Netzanschluss.
Personenverkehr
Flexible Ladeinfrastruktur für Elektrobusse, Shuttleflotten oder kommunale Fahrzeuge.
Luftfahrt & Häfen
Stromversorgung für elektrische Bodenfahrzeuge, Hafenlogistik oder Landstromlösungen.
Landwirtschaft & Industrie
Mobile Energie für elektrische Maschinen, Hofinfrastruktur oder energieintensive Anwendungen auf dem Betriebsgelände.
Events & temporäre Standorte
Leise und emissionsfreie Energieversorgung für Veranstaltungen, Festivals oder temporäre Infrastrukturen.
Warum Sie den FleetBooster jetzt testen sollten
Viele Unternehmen befinden sich aktuell noch in der Planungsphase ihrer elektrischen Flotte. Genau jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um herauszufinden, welche Anforderungen Ladeinfrastruktur und Energieversorgung an Ihrem Standort tatsächlich stellen.
Mit einem FleetBoost-Test können Sie unter realen Bedingungen prüfen, wie leistungsstarkes Laden in Ihrem Betrieb funktioniert – noch bevor Sie große Investitionen in Infrastruktur oder Netzausbau tätigen.
Beim Test können Sie unter anderem herausfinden:
- welche Ladeleistungen Ihre Fahrzeuge tatsächlich benötigen
- wie sich die Ladeinfrastruktur in Ihren Standort integrieren lässt
- welche Anforderungen Ihr Netzanschluss erfüllen muss
- wie sich das Laden in Ihren täglichen Flottenbetrieb integrieren lässt
So erhalten Sie frühzeitig eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die Elektrifizierung Ihrer Flotte.
FAQ
Wie lange dauert das Laden eines eLKW?
Das hängt stark von der Ladeleistung ab. Mit leistungsstarken Schnellladern können viele eLKW ihre Batterie in etwa 45 bis 90 Minuten deutlich aufladen. Bei geringeren Ladeleistungen kann der Ladevorgang entsprechend länger dauern.
Wie viel Energie benötigt ein eLKW?
Der Energiebedarf eines elektrischen LKW hängt vom Fahrzeugtyp und der Strecke ab. Moderne eLKW haben Batterien mit 300 bis über 600 kWh Kapazität. Für das schnelle Laden werden häufig Ladeleistungen von 300 bis 500 kW benötigt.
Was sind Lastspitzen?
Lastspitzen entstehen, wenn innerhalb kurzer Zeit sehr viel Strom gleichzeitig benötigt wird, zum Beispiel wenn mehrere eLKW gleichzeitig laden. Je höher diese Spitzen sind, desto höher können die Stromkosten ausfallen. Energiespeicher wie FleetBoost können solche Lastspitzen abfedern, indem sie Energie zwischenspeichern und bei Bedarf abgeben.
Was kann ich am FleetBooster laden?
Der FleetBooster ist für Anwendungen konzipiert, bei denen hohe Ladeleistungen benötigt werden. Je nach Ausführung stellt das System bis zu 400 kW bzw. 800 kW Ladeleistung bereit und verfügt über Batteriespeicher mit über 1 bis mehr als 2 MWh Kapazität. Damit eignet sich der Fleetbooster besonders für große elektrische Fahrzeuge und energieintensive Anwendungen.
Typische Einsatzbereiche sind zum Beispiel:
- elektrische LKW im Depot- oder Zwischenladen
- Elektrobusse im öffentlichen oder privaten Personenverkehr
- elektrische Baumaschinen auf Baustellen oder Infrastrukturprojekten
- Nutzfahrzeuge und Flottenfahrzeuge in Logistik, Industrie oder kommunalen Betrieben
Darüber hinaus kann der FleetBooster auch andere große elektrische Verbraucher versorgen
Kann ich FleetBoost auch nur temporär einsetzen?
Ja. Die FleetBooster sind mobil und können daher auch temporär eingesetzt werden, zum Beispiel für Pilotprojekte, Baustellen, Events oder Übergangslösungen während eines Netzausbaus.
Kostet der FleetBooster-Test etwas?
Für den FleetBooster-Test fallen Kosten an, da Transport, Technik und Personal für den Praxiseinsatz eingeplant werden müssen. Die genaue Höhe hängt vom Standort und Umfang des Tests ab.
Sollten Sie sich im Anschluss für einen FleetBooster entscheiden, werden die Testkosten selbstverständlich mit dem Kauf verrechnet.
Die Details zum Test besprechen wir gerne persönlich mit Ihnen. So können Sie die Technologie unter realen Bedingungen kennenlernen und gleichzeitig eine fundierte Entscheidungsgrundlage schaffen.
Was kostet ein FleetBooster?
FleetBoost ist als Kauf-, Miet- oder Pay-per-Use-Lösung verfügbar. So können Unternehmen das Modell wählen, das am besten zu ihrer aktuellen Projektphase und Elektrifizierungsstrategie passt.
Beim Kauf investieren Sie langfristig in Ihre eigene Ladeinfrastruktur und können den FleetBooster dauerhaft an Ihrem Standort einsetzen.
Die Miete bietet eine flexible Alternative – ideal für Pilotprojekte, Testphasen oder wenn Sie zunächst Erfahrungen mit elektrischen Flotten sammeln möchten, ohne direkt eine größere Investition zu tätigen.
Alternativ ist auch ein Charge-per-Use-Modell möglich: Sie zahlen lediglich pro geladener Kilowattstunde, ganz ohne CapEx-Invest in die Ladeinfrastruktur.
Welche Lösung für Ihr Unternehmen am sinnvollsten ist, hängt von Ihrem Standort, Ihrer Flotte und Ihrem zukünftigen Energiebedarf ab. Gerne beraten wir Sie dazu persönlich.
Ist der FleetBooster nur eine Übergangslösung?
Nein – der FleetBooster kann sowohl temporär als auch dauerhaft eingesetzt werden.
Viele Unternehmen nutzen ihn zunächst als flexible Lösung, um erste Erfahrungen mit elektrischen LKW zu sammeln oder die Zeit bis zu einem möglichen Netzausbau zu überbrücken. Gleichzeitig kann der FleetBooster aber auch langfristig Teil der Ladeinfrastruktur sein.
Durch den integrierten Batteriespeicher lassen sich Ladeleistungen erhöhen, Lastspitzen reduzieren und vorhandene Netzanschlüsse effizient nutzen. Deshalb entscheiden sich viele Unternehmen dafür, den FleetBooster dauerhaft in ihre Energie- und Ladeinfrastruktur zu integrieren.
Warum reicht mein Netzanschluss nicht aus?
Viele Logistikstandorte wurden ursprünglich nicht für das Laden elektrischer LKW ausgelegt. Die vorhandene Strominfrastruktur ist meist nur für Gebäude, Beleuchtung oder kleinere Verbraucher dimensioniert.
Beim Laden von eLKW steigt der Energiebedarf jedoch stark an. Schnelllader benötigen häufig 300 bis 400 kW pro Fahrzeug. Laden mehrere LKW gleichzeitig, kann der Leistungsbedarf schnell 1 bis 3 MW erreichen.
Viele Standorte verfügen jedoch nur über 200 bis 400 kW Netzanschlussleistung. Der vorhandene Anschluss reicht damit oft nicht aus, um mehrere Fahrzeuge gleichzeitig zu laden.
Welche Voraussetzungen braucht ein FleetBooster am Standort?
Der FleetBooster ist bewusst als Plug-and-Play-System konzipiert und benötigt nur wenige Voraussetzungen, um eingesetzt zu werden. Dadurch kann er an vielen Logistikstandorten schnell installiert und betrieben werden.
Typische Mindestanforderungen sind:
- Stromanschluss: Ein Netzanschluss ab etwa 80 kW bis 800 kW ist ausreichend, zum Beispiel über 125 A CEE oder Powerlock.
- Stellfläche: Eine geeignete Fläche für einen 20- oder 40-Fuß-Container (je nach Modell).
- Zugang für Transport: Der Standort sollte mit einem LKW erreichbar sein, damit der Container geliefert oder umgesetzt werden kann.
- Integration in die Infrastruktur: Optional kann der FleetBooster auch mit bestehenden Systemen wie PV-Anlagen oder Energiemanagementsystemen verbunden werden.
Sie möchten herausfinden, wie sich leistungsstarkes Laden an Ihrem Standort umsetzen lässt?
Erleben Sie den FleetBooster dort, wo es für Sie zählt: im operativen Alltag. Mit unserem eActros und dem FleetBooster 20 demonstrieren wir direkt auf Ihrem Betriebsgelände oder auf unserem Testgelände, wie leistungsfähige Ladeinfrastruktur unter realen Bedingungen funktioniert. So bewerten Sie fundiert, wie sich zusätzliche Ladeleistung wirtschaftlich sinnvoll, flexibel und skalierbar in Ihre bestehenden Prozesse integrieren lässt.
Vereinbaren Sie jetzt Ihren individuellen Testtermin über unser Anfrageformular!
Sie haben noch Zweifel?
Dann lassen Sie uns darüber sprechen. Unser Team beantwortet Ihre Fragen und zeigt Ihnen, wie leistungsstarkes Laden mit FleetBoost an Ihrem Standort funktionieren kann.
Sie müssen nicht lange überlegen oder auf eine Antwort warten – rufen Sie uns einfach direkt an. Wir nehmen uns gerne Zeit für Ihre Fragen und besprechen gemeinsam die Möglichkeiten für Ihren Standort.
Jetzt anrufen – morgen laden!