FleetBoost elektrifiziert Europas Transportrouten: Mobile Schnellladeinfrastruktur und All-in-one-Lösung „FleetBoost TRUCK FLAT“ feiern Premiere auf der IAA Transportation

Mobiler Energiecontainer von FleetBoost auf einem Trailer mit integrierter Ladeeinheit, aufgestellt auf einem Logistikgelände zur flexiblen Stromversorgung und Ladeinfrastruktur.

(Hannover, 14.09.2026) Die Elektrifizierung des europäischen Schwerlastverkehrs steckt in einem Dilemma: Speditionen investieren nicht in E-Lkw, solange entlang der Routen die Ladeinfrastruktur fehlt und Ladeinfrastruktur entsteht nicht, solange die E-Lkw fehlen. Das deutsche Start-up FleetBoost löst dieses Henne-Ei-Problem mit mobilen Schnellladesystemen, die ohne Baugenehmigung und ohne Netzausbau dezentral entlang der zentralen europäischen Transportkorridore aufgestellt werden können: hinstellen, anschließen, laden.
Auf der IAA Transportation in Hannover (15.–20.09.2026, Stand J66) präsentiert das Unternehmen zudem erstmals FleetBoost TRUCK FLAT – eine All-in-one-Lösung, die E-Nutzfahrzeug, Ladeinfrastruktur und Strom zu einem transparenten Kilometerpreis bündelt und E-Mobilität damit erstmals direkt mit dem Diesel vergleichbar macht.

Grüne Routen durch Europa – ohne Warten auf das Netz

Wo heute noch kein ausreichender Netzanschluss vorhanden ist, schaffen die FleetBooster-Systeme (20- und 40-Fuß-Container mit 1,06 bzw. 2,1 MWh Speicherkapazität) sofort einsatzbereite Ladepunkte mit bis zu 800 kW Ladeleistung. Sie sind mobil transportierbar und können so dort genutzt werden, wo Energie benötigt wird: an Depots, Logistikhubs und Rastplätzen entlang der zentralen Routen durch Europa. Weil die Systeme keine Baugenehmigung benötigen und Plug & Play installiert werden, entsteht Ladeinfrastruktur in Wochen statt in Jahren.
Ein besonderer Hebel für die Nachhaltigkeit: Die FleetBooster binden dezentrale Erzeugungsanlagen wie Windkraft- oder Photovoltaikanlagen direkt ein. Grüner Strom wird dort gespeichert, wo er erzeugt wird, und fließt ohne Umwege in die Batterien der E-Lkw. Auf Wunsch übernimmt FleetBoost den kompletten Betrieb im Charging-as-a-Service-Modell – ganz ohne Anfangsinvestition für den Kunden.
„Wir machen grüne Routen durch Europa möglich“, sagt Frederik Rumpf, CEO und Mitgründer von FleetBoost. „Statt jahrelang auf Netzanschlüsse und Genehmigungen zu warten, stellen wir Schnellladeinfrastruktur genau dort bereit, wo der Güterverkehr sie braucht – und verbinden sie mit erneuerbarer Energie direkt vor Ort. So wird aus dem Henne-Ei-Problem ein Startvorteil.“

Weltpremiere: FleetBoost TRUCK FLAT – E-Mobilität zum Kilometerpreis

Mit FleetBoost TRUCK FLAT präsentiert das Unternehmen auf der IAA erstmals eine All-in-one-Lösung, die die drei größten Hürden der Flottenelektrifizierung in einem Angebot zusammenfasst: das E-Nutzfahrzeug (herstellerunabhängig und passend zum Einsatzprofil), die passende Ladeinfrastruktur und den benötigten Strom – abgerechnet als ein transparenter Preis pro Kilometer.“
Damit wird E-Mobilität erstmals direkt mit dem Diesel vergleichbar. In die Kalkulation fließen alle wirtschaftlichen Effekte ein, die im Alltag oft übersehen werden: die Erlöse aus der THG-Quote, insbesondere beim Betrieb öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur, sowie die erheblichen Einsparungen bei der Lkw-Maut für emissionsfreie Fahrzeuge.
Herzstück von FleetBoost TRUCK FLAT ist ein digitales Kalkulationstool. Kunden können verschiedene Szenarien für ihre eigenen Routen und Fahrzeugprofile durchrechnen und sehen auf einen Blick, ab wann sich der Umstieg auf E-Mobilität rechnet.
„Viele Entscheider glauben immer noch, E-Lkw seien ein Zuschussgeschäft“, so Rumpf. „Mit FleetBoost TRUCK FLAT zeigen wir das Gegenteil: Wer THG-Quote, Mautbefreiung und günstigen Grünstrom zusammenrechnet, sieht, dass sich E-Mobilität heute schon lohnt. Und weil alles aus einer Hand kommt, muss sich der Kunde um nichts kümmern, außer ums Fahren.“

Für Verlader, Speditionen und Subunternehmer

FleetBoost TRUCK FLAT richtet sich an große Verlader und Speditionen in ganz Europa ebenso wie an mittelständische Transportunternehmen. Über ein Subunternehmer-Modell können zudem auch kleinere Fuhrunternehmen ohne eigenes Investitionsrisiko elektrisch fahren. Ein wichtiger Baustein, um die Elektrifizierung in der Breite der Branche zu verankern.

Die Vorteile auf einen Blick

– Sofort einsatzbereit: Hinstellen, anschließen, laden – ohne Baugenehmigung, ohne Netzausbau
– Dezentral entlang der Routen: Schnellladen mit bis zu 800 kW, auch ohne vorhandenen Hochleistungs-Netzanschluss
– Grüner Strom inklusive: direkte Einbindung von Wind- und PV-Anlagen, auf Wunsch als Charging-as-a-Service
– Ein Preis pro Kilometer: E-Nutzfahrzeug, Ladeinfrastruktur und Strom in einem Angebot – direkt vergleichbar mit Diesel
– Wirtschaftlichkeit transparent: Szenario-Tool mit THG-Quoten-Erlösen und Mauteinsparungen
– Bewährt in der Praxis: im Regelbetrieb u. a. bei DB Intermodal Services in Großbeeren und im Test bei Sesé in Spanien

FleetBoost live auf der IAA Transportation

Besuchen Sie FleetBoost auf der IAA Transportation in Hannover, 15.–20.09.2026, Stand J66. Dort kann der FleetBooster live besichtigt werden; das FleetBoost-Team demonstriert das FleetBoost-MOVE-Kalkulationstool anhand individueller Routen-Szenarien. Frederik Rumpf und das Team stehen während der Messe für Interviews und Hintergrundgespräche zur Verfügung.

Über FleetBoost

FleetBoost ist ein deutsches Start-up mit Sitz in Greven (Nordrhein-Westfalen), das mobile Energiespeicherlösungen und Hochleistungs-Ladeinfrastruktur für schwere Elektrofahrzeuge entwickelt. Aus der Logistikpraxis heraus entstanden, vereint das Unternehmen Batteriespeicher, Schnellladeinfrastruktur und intelligentes Energiemanagement (FleetBoost PULSE) in einem modularen System. Die FleetBooster kommen in der Transportlogistik, im Personenverkehr, auf Baustellen, in der Landwirtschaft, bei Veranstaltungen und in Häfen zum Einsatz.

Pressekontakt

FleetBoost GmbH
Marion Große Lanwer
Mergenthaler Straße 2, 48268 Greven
Mail: info@fleetboost.de
Web: www.fleetboost.de
Telefon: +49 1707471388

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